Irisdiagnose
 
 
Irisdiagnose
Die Irisdiagnose bietet eine gut Möglichkeit, die
Konstitution ( Summe der angeborenen Eigenschaften) und 
Disposition ( Schwächen, Belastungen)
eines Patienten umfassend zur Bewertung heranzuziehen.
Mit dem Hilfsmittel der Irisdiagnose lassen sich Schwachstellen bestimmter
Organe herausfiltern, die dann in die Anamnese mit einbezogen werden.
Sie gilt als Hinweisdiagnose, auch als Ergänzung der wissenschaftlichen Apparatemedizin.
Man kann Tendenzen erkennen , z.B. die Neigung zu einer rheumatischen Erkrankung oder anderen Stoffwechselerkrankungen.
Sie dient vor allem der homöopathischen Konstitutionsfindung und der
Ursachenfindung verschiedenster Erkrankungen.