Homöopathie und Irisdiagnose
 
Die Homöopathie ist eine sehr alte Heilmethode, die von Hahnemann vor rund 200 Jahren wiederentdeckt wurde und heute fast überall auf der Welt angewandt wird. Ausgangspunkt: tieferes Verständnis von Krankheit:
Was wir gewöhnlich als Krankheit bezeichnen, die so genannten Symptome, wie zum Beispiel Schnupfen, Husten und Fieber bei einer Erkältung, sind eigentlich ein Ausdruck der Selbstheilungskräfte des Menschen.
Sie haben in der Regel eine positive Funktion, weil sie dazu dienen, die vorher bereits in den Körper eingedrungenen Erreger wieder herauszutransportieren bzw. unschädlich zu machen. Heilung erfolgt durch Stärkung der Selbstheilungskräfte: Um beim Beispiel Erkältung zu bleiben:
Mit der herkömmlichen Medizin wird meistens fälschlicherweise versucht, diese so genannten Symptome durch z.B. Schleimhautabschwellende, hustenreiz- und fiebersenkende Medikamente „wegzumachen“.( Diese Unterdrückung ist oft Ursache für ein chronisch werdendes Leiden.) Mit den homöopathischen Mitteln wird genau das Gegenteil angestrebt:
Die Selbstheilungskräfte werden angeregt und unterstützt, nur so kann wirkliche Heilung stattfinden. Resonanzprinzip Ähnliches mit Ähnlichem heilen:
Wie eine Stimmgabel nur durch eine möglichst ähnlich gestimmte Stimmgabel in
Schwingung versetzt werden kann, so ist zur Anregung der Selbstheilungskräfte ein ganz spezielles individuell abgestimmtes Mittel erforderlich.
Individuelle Therapie – Ganzheitlichkeit:
Ein Beispiel: Eine chronische Migräne kann zwar durch Schmerzmittel behandelt, nicht aber geheilt werden. Heilung kann nur erfolgen, wenn die Ursache erkannt und wieder ins Gleichgewicht gebracht wird.  Die Migräne kann z.B. Ausdruck völlig verschiedener Ursachen sein: es kann eine Stoffwechselstörung, eine Kreislaufstörung, Hormonstörung, ein Wirbelsäulenleiden vorliegen, vielleicht aber auch ein seelischer Dauerstress.
Voraussetzung für die Heilung ist also nicht nur die Feststellung eines einzelnen Symptoms, sondern die Betrachtung des Menschen als Ganzes, als Einheit von Körper, Seele und Geist.
Dazu benutze ich die Irisdiagnose, Fußreflexzonendiagnose, Physiognomie, homöopathische Anamnese und meine Erfahrung seit über 20 Jahren.
Ich stelle Kombinationsmittel, die sich in ihrer Wirkung ergänzen, unterstützen, für die jeweilige Person zusammen.
Diese Mittel werden dann in der Fachapotheke hergestellt bzw. zusammengemixt.
Wenn 2 Personen mit dem gleichen Krankheitsbild kommen, können die ausgesuchten Mittel jedoch stark variieren.
Hinweis: Das einnehmen von homöopathischen Komplexmitteln, welche gewöhnlich von Nicht-Homöopathen verordnet werden, dienen meistens der Symptombekämpfung.
– Das Erstellen einer homöopathischen Rezeptur unter Berücksichtigung von Konstitution,
Disposition ,
Palliativa, entspricht dem homöopathischen Grundgedanken und führt in der
Regel zur Heilung.
Irisdiagnose

Die Irisdiagnose bietet eine gut Möglichkeit, die Konstitution ( Summe der angeborenen Eigenschaften) 

und Disposition ( Schwächen, Belastungen)

eines Patienten umfassend zur Bewertung heranzuziehen.

Mit dem Hilfsmittel der Irisdiagnose lassen sich Schwachstellen bestimmter

Organe herausfiltern, die dann in der Anamnese mit einbezogen werden.

Sie gilt als Hinweisdiagnose , als Ergänzung der wissenschaftlichen Apparatemedizin.

Man kann Tendenzen erkennen , z.B. die Neigung zu einer rheumatischen Erkrankung oder anderen Stoffwechselerkrankungen.

Sie dient vor allem der homöopathischen Konstitutionsfindung und der

Ursachenfindung verschiedenster Erkrankungen.