Erfahrungsberichte

Heilerfahrungsbericht Nr. 3


 

Im Sommer 1999 wusste ich nicht mehr, wie es bei mir weiter gehen sollte.

Ich hatte wieder einmal einen heftigen Rheumaschub (chronisch rheumatoide Polyarthritis) und konnte seit Tagen nichts mehr arbeiten.

Die Tabletten sollten in Stärke und Dosis erhöht werden, obwohl meine inneren Organe bereits in schlechtem Zustand waren. Eine Bekannte die sah wie es mir ging, riet mir einen Heilpraktiker zu Rate zu ziehen und nannte mir Herrn Erschfeld`s Adresse. Ich meldete mich auch gleich bei ihm an.

Bei der ersten Zusammenkunft wurde nach einem längeren Gespräch und einer fast einstündigen Irisdiagnose die Art der Behandlung und die Therapiebegleitende homöopathische Arznei festgelegt. Im Verlauf von ein paar Monaten hatte sich mein Zustand bereits wesentlich gebessert.

Es war für mich ein völlig neues Gefühl, endlich weniger Schmerzen zu haben und sich besser bewegen zu können. Leute die mich kannten sagten, man könne direkt zusehen, wie ich mich erhole. Dank Herrn Erschfeld bin ich jetzt seit Jahren fast beschwerdefrei und vor allem gelenkig geblieben. Von den früher eingenommenen Medikamenten existiert nur noch eine minimale Erhaltungsdosis.


Durch eine Unachtsamkeit meinerseits sah ich mich 2005 mit einer Glomerulonephritis konfrontiert. Herr Erschfeld hatte mich schon Monate zuvor während einer Behandlung darauf aufmerksam gemacht, dass mit meinen Nieren etwas nicht stimme. Ich habe damals leider nichts unternommen, um der Sache auf den Grund zu gehen, weil ich keine  Schmerzen hatte. Bei der Entlassung aus dem Krankenhaus wurde mir  gesagt, dass ich im Wiederholungsfalle an die Dialyse müsste.

Auch hier ist es allein Herrn Erschfeld`s Verdienst, das meine Niere nach ca. 9 Monaten wieder voll funktionsfähig war. Die Blutbilder zeigten stets gute Werte.

Ich bin weiterhin in regelmäßigen Abständen bei Herrn Erschfeld, allein schon aus dem Grund, das bisher Erreichte zu erhalten und weitere auftretende“ Wehwehchen“ gleich in den Griff zu bekommen.

Durch die Weiterbehandlung sind sogar meine Zehen, die schon steif waren bevor ich in die Heilpraxis kam, seit 2 Jahren wieder beweglich!!!

Herr Erschfeld ist ein begnadeter Mensch, ein erstklassiger Therapeut.

Er arbeitet stets gewissenhaft und sehr konzentriert, immer bemüht, das Beste zu geben. Er verfügt über eine Vielfalt von Behandlungsmöglichkeiten und ist sicher in der Wahl der für den jeweiligen Patienten erforderlichen Therapie. Man ist hier am richtigen Platz.

Gudrun Klum, September 2011

Rheuma-Polyarthritis

2010 bis 2013 - Mit Yoga, veganer Ernährung, Homöopathie

und Liebe wieder zurück ins Leben!
Ich will gleich zu Beginn vor einer Verallgemeinerung warnen. Jeder muss seinen eigenen
Weg finden und beschreiten. Und jeder wird das tun, wenn ihm Mut dazu gemacht wird und
wenn er eine liebevolle Begleitung findet.
Am Tiefpunkt meines Lebens und einer Beziehung bekam ich quasi über Nacht einen
Rheumaschub. Die Entzündung breitete sich so heftig und rasant im ganzen Körper aus, dass
ich mich nach ein paar Tagen kaum noch bewegen konnte und in kurzer Zeit 15 Kg abnahm.
Trotz allem leitete ich weiterhin meine Seminare (das obere Bild ist vom Yoga-Kongress
2010). Zunächst half keine alternative Methode, weder Akupunktur, ayurvedische Medizin
noch Energiearbeit u. ä. Um buchstäblich zu überleben war ich an einem bestimmten
Zeitpunkt gezwungen, zur chemischen Keule zu greifen. Die teuflischen Schmerzen, die ich
über ein halbes Jahr ertragen hatte, waren in zwei Wochen weg... dafür kamen sehr bald die
Nebenwirkungen dieser Medikamente an. Mehrmals lande ich nachts in der Notaufnahme.
Den giftigsten Teil setzte ich dann ab und ging zu meinem Freund Manfred Erschfeld, der
ein wirklicher Künstler in der Homöopathie ist. Schritt für Schritt konnte ich auch die
übrigen Mittel reduzieren. Die lähmende Müdigkeit des Körpers und die Umnebelung
im Gehirn ließen nach. Das war eine großer erster Schritt. Den allmählichen Durchbruch
zur Wiederherstellung meiner ursprünglichen Gesundheit brachte dann die Umstellung auf
vegane Ernährung in Verbindung mit der Fünf-Elemente-Lehre. Ich kann es an dieser Stelle
nicht deutlich genug betonen, dass zwischen laktovegetabiler Ernährung und veganer Kost
Welten liegen! Vegetarisch ernährte ich mich bereits seit fast vierzig Jahren, doch mit einem
immensen Milchkonsum in jeglicher Form. Das Absetzen fiel mit interessanterweise
überhaupt nicht schwer und mein Körpergefühl änderte sich sehr rasch. Die chinesische Fünf-
Elemente-Lehre brachte dann das ganze auf den Punkt. Eine sehr fürsorgliche und liebevolle
Unterstützung brachten mich letztlich dahin, wo ich heute bin. Weil Bilder manchmal mehr
als Worte sagen, siehe oben!
Eine sehr merkwürdige Erfahrung war, dass ich fast zwei Jahre energetisch keinen Zugang
mehr zu mir selbst fand. Trotzdem übte ich weiter... mehr verdrossen als unverdrossen. Aber
irgendwann kam das Gefühl für den Pranafluss im Körper wieder zurück. Und deshalb sage
ich: auch im tiefsten Tief niemals verzagen, niemals aufgeben! - So merkwürdig, wie es
klingen mag, ich möchte diese Erfahrungen der Ausweglosigkeit, der Hilflosigkeit und der
höllischen Schmerzen nicht missen. Ich arbeite seit drei Jahrzehnten therapeutisch mit
Menschen, die all das teils noch schlimmer durchgemacht haben. Jetzt kann ich tatsächlich
mitfühlen. Und das andere ist, dieses Tor der Schmerzen, das man durchschreitet, öffnet
zugleich auch ein inneres Tor zur Mildheit, zur Liebe und zu einer Freiheit, von der man
davor nicht einmal etwas ahnte, auch wenn man sich spirituell noch so weit fortgeschritten
wähnte.

Om Shanti.