Erfahrungsberichte

Heilerfahrungsbericht Nr. 2


Cranio-Sacral, Fußkneifen und mehr.....
Heilpraxis Manfred Erschfeld
-Ein Bericht über eine, wie ich finde, außergewöhnliche Therapie-


 

Praxisbericht
Ich  kenne Manfred Erschfeld nun schon sehr lange. Er ist seit langen Jahren mein Heilpraktiker. Ich bin vor ca. 10  Jahren an Morbus Parkinson erkrankt, und zwar, wie sich bald herausstellte, an einer ziemlich "rabiaten" Variante, nämlich der "akinetisch-rigiden". Menschen, die an dieser Variante erkranken, zittern nicht, wie es gemeinhin mit Parkinson assoziiert wird.  Aus verschiedenen Gründen, die ich hier nicht erläutern möchte,  war das die Erkrankung, die mich am meisten schockte. Doch, einen Grund kann ich schon dafür angeben: Mich schockte besonders, dass man an dieser Krankheit "nicht stirbt". Und dass es so gar keine Hoffnung auf Besserung gibt, sondern einen nur ein langes Leiden in immer größerer Bewegungsunfähigkeit und Abhängigkeit erwartet. Eine Krankheit, die nach Aussage von Fachleuten durch nichts in ihrem Ablauf beeinflusst werden könnte, außer durch die Einnahme von immer mehr und immer stärkeren Medikamenten, die aber nach einiger Zeit nichtsdestotrotz eher kontraproduktiv wirken.
Das hat meinen Widerspruchs- und Kampfgeist geweckt. Ich konnte einfach nicht hinnehmen, dass es eine Erkrankung geben soll, die nicht geheilt werden, ja, nicht einmal eingedämmt werden könnte, wenn man die Ursachen findet und diese heilt. Diesen Weg wollte ich für mich suchen und ihn gehen.
Mit dieser Zielsetzung bin ich damals zu Manfred Erschfeld gekommen. Und ich muss sagen: Ich habe diese Entscheidung über die vielen Jahre, die ich nun schon mit ihm zusammen arbeite, niemals bereut.
Wie man jetzt schon ahnen kann, eine Heilung von dieser Krankheit im Sinne eines Verschwindens sämtlicher Krankheitserscheinungen und Symptome habe ich nicht erfahren. Die Erkrankung ist sogar weiterhin progressiv. Es ist da noch eine Ursache, die sich bisher jedem Heilungsversuch verweigert hat. Das macht mir zwar zeitweise etwas Sorgen. Ich nehme aber als sicher an, dass der Krankheitsverlauf bei mir weitaus weniger progressiv ist, als er ohne Therapie wäre. Überprüfbar ist diese Annahme aus nahe liegenden Gründen aber nicht. Ich bin  im Grunde sehr zufrieden mit der Therapie, ja, sogar mit der Entwicklung, so unglaublich das klingen mag.
Wie kann das sein, werden Sie fragen.
Ich werde versuchen, es zu erläutern:
Ich habe bei dieser Therapie immer ein Gefühl der Sicherheit gehabt, obwohl es bei dieser Art der ganzheitlichen Therapie zeitweise tiefe Krisen gibt, die es durchzustehen gilt. Der Therapeut zeigte sich aber immer in der Lage, mich psychisch aufzufangen und wieder aufzurichten.  Er konnte mir meistens auch einen dahinter stehenden Sinn vermitteln.
Und er hat sehr daran gearbeitet, mich überhaupt psychisch so zu stabilisieren, dass ich mit der Diagnose und auch meinen persönlichen Problemen besser umgehen konnte. Und er hat mich auch sehr darin unterstützt, mir neue Lebensinhalte zu suchen und zu finden. Und ich bin fündig geworden mit Schreiben und Malen.
Bei meiner Suche nach Ursachen bin ich mit seiner Hilfe auf Ursachen gestoßen, die ich vorher nicht erwartet hätte, gilt diese Krankheit in der gängigen Schulmedizin doch in keiner Weise als psychosomatisch begründet. Wenn man die veränderlichen Symptome meiner Art des Parkinson (und davon gibt es viele) ernst nimmt und sie "sprechen lässt", dann kommt man sehr schnell zu der Vermutung, dass es sich bei dem/meinem Parkinson eigentlich um einen systemeigenen Versuch handelt, eine Enttraumatisierung zu bewerkstelligen. Nur sind die eingesetzten Mittel so drastisch und die Traumata, um die es hier geht, liegen derart tief, dass man kaum damit umgehen kann und vor allem allein, ohne Hilfe von außen, keine Chance hätte, das überhaupt nur zu ertragen, geschweige denn, es zu lösen.
Und spätestens hier kommen die großen Vorzüge dieses Therapeuten zum Tragen. Er hat nicht nur die  notwendigen Methoden zur Verfügung (Ich  halte hier z.B. die am Körper ansetzende Kranio-sakral-Therapie für sehr effektiv.) Er verfügt auch über den notwendigen Mut und den "langen Atem", um sich auf ein solches "Abenteuer" wie mit einem solchen Krankheitsbild überhaupt nur einzulassen und dann auch durchzuhalten.
Und ich habe nie erlebt, dass er unsicher in seinen therapeutischen Entscheidungen war. Ich hatte und habe immer das Gefühl, dass seine Therapie punktgenau auf mich und meine jeweilige Lage zugeschnitten war/ist.
Dabei ist der umfassend ganzheitliche Charakter dieser Therapie nicht zu übersehen. Und er ist ganzheitlich auch in dem Sinne, dass er nicht nur "den" Parkinson behandelt, sondern gleichzeitig durch die Fußreflexzonen-Massage mein gesamtes Organsystem "überwacht"  und Ungleichgewichte gezielt korrigiert. Ich erspare mir dadurch so manchen Weg zum Spezialisten Und seine Therapie ist integriert, was bei Spezialisten wohl nicht immer der Fall sein dürfte.
Ich hatte nie den Eindruck, dass über meinen Willen und meine Vorstellungen hinweggegangen wurde. Auftretende Fragen wurden immer zu meiner Zufriedenheit beantwortet. Dabei war er trotzdem  in der Lage, seine therapeutische Autorität zu wahren.
Und ich habe im Laufe dieser Therapie sehr viel lernen dürfen über das Leben als solches und über mein Leben im speziellen. Ich kann jetzt vieles, was in meinem Leben so "gelaufen" ist, besser verstehen  und in einen Zusammenhang einordnen. Auch dies möchte ich nicht missen.
Jetzt sagen Sie bitte nicht, dass dieser Bericht viel zu positiv ausgefallen ist. Im Gegenteil: Ich könnte die Liste des Positiven noch erheblich erweitern,  will es aber hierbei bewenden lassen. Sonst glaubt mir hinterher wirklich keiner mehr, was ich hier schreibe. 
Nur noch eins zum Abschluss: Manfred Erschfeld ist nicht nur gut, sondern er ist in den letzten Jahren auch  noch immer besser geworden.
Was zum Schluss vielleicht auch noch zu erwähnen wäre: Kleinere Beschwerden hat er in der Regel sehr schnell behoben.
Für die Richtigkeit dieses Praxisberichtes stehe ich ein.
Gudrun Siebert